Wetterfest

326_WetterfestBeeindruckend! Noch nie in der 8-jährigen Geilo-Island-Zelten-Tradition war das Wetter so konstant und gnadenlos beschissen wie dieses Jahr. Die ganzen 4 Tage Wolken, Regen, Sturm oder eine lustige Mischung aus allem. Auch ein zünftiges Unwetter durfte natürlich nicht fehlen. Muss ein super Bild gewesen sein, als 10 Leute in Sturm und Platzregen sich an einem Pavillion festkrallen um diesen daran zu hindern, das zu tun, was planenbespannte Alu-Konstrukte bei Sturm so tun.
Aber wir haben uns die gute Laune natürlich nicht verderben lassen und der fiesen Witterung mit das ein oder andere alkoholischen Kalt- und Heißgetränk entgegengesetzt. Schon lustig, wenn man tagsüber noch trotzig ein Eis schleckt und abends dann den Glühwein auspackt. Man muss eben nur wollen! Geil war’s trotzdem und denkwürdig allemal!

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12 Antworten zu Wetterfest

  1. Bomelb schreibt:

    Oh, mit Jurte? Da freut sich mein Pfadfinderherz.

    • deMichl schreibt:

      Nee, nur’n Pavillion. Sah aber so ähnlich aus.

    • Kurt C. Hose schreibt:

      Jurte war ja auch mein Tipp schon beim letzten Comic als beste Möglichkeit 😉 und ja, ich musste bei dem Comic auch erst dran denken, aber dafür fehlten eindeutig die Seitenwände sowie Abspannseile.

      Und Jurte festhalten hatte ich damals auch in Österreich als wir in Zellhof waren, das war auch lustig.

      • Bomelb schreibt:

        Ich hatte bei dem Panal oben darauf getippt, dass die Jurte gerade errichtet wird. Dann sind da ja auch noch keine Seitenwände. Ja, die Abspannungen fehlen auch. Aber es ist ja auch ein Pavillion.

        Jurte festhalten hatten wir 2011 in Belgien. Wir waren in der Nähe von Brüssel und wurden von einer Unwetterfront getroffen. In ganz Belgien war darauf hin Katastrophenalarm. Auf einem Festival starben leider mehrere Leute und wir waren 15km von dort entfernt. Hatten entsprechent echte Probleme im Lager. Mit Bäumen, die auf die Zelte fielen, zusammengebrochende Zelte (später auch die Jurte) und einem überfluteten Platz und mit Sturmböhen. Zum Glück ist bei uns niemand verletzt worden….Wir haben den Platz dann evakuiert für eine Nacht und vom Belgischen Roten Kreuz 35 Feldbetten und Decken für die Kinder geliefert bekommen.

        Als wir dann den Platz mit einem Grabensystem umgebuddelt hatten, floss auch das Wasser wieder ab und wir konnten irgendwie dann doch noch 10 Tage weiterzelten.

  2. Julie schreibt:

    Spaß ist, was ihr draus macht, oder so 😉

  3. BerndK schreibt:

    Hat was. Also ich geh ja vor allem zu Festivals zelten. Aber Polarzelten hätte auch mal was…

  4. Ratek schreibt:

    Auf dem letzten Panel sieht das links oben ein bisschen aus als wären Eurem Hasen Flügel gewachsen… die leider dem Sturm nicht standhalten können… 🙂

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