Daumen hoch für analoch #4

371_Daumen hoch für analoch4Manchmal komm ich mir schon echt oldschool vor. Aber E-Books lassen sich so schlecht stolz ins Regal stellen, wenn man sie durch hat. 😉

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12 Antworten zu Daumen hoch für analoch #4

  1. Kerstin schreibt:

    Meine Rede!!

  2. Michael schreibt:

    Sie haben aber den Vorteil, das sie nicht unnötig Regalplatz belegen, wenn man sie durch hat. Und die meisten Bücher liest man eh nur einmal, besonders Krimis und Co. Da sind dann Ebookreader unterwegs schon sehr praktisch.

    • Michael schreibt:

      Ich habe und lese beides. Ein E-Book Reader ist halt schön leicht und ich habe immer mehrere Bücher dabei. Die analogen Bücher stehen nach dem lesen im Regal oder werden weiter gegeben. Das geht ja bei E-Books nicht.

  3. Anonymous schreibt:

    Recht so!
    Ein E-Book ist gar kein richtiges Buch ! Aber ich darf ja Old-School sein, in meinem Alter.

  4. Julie schreibt:

    Ich verstehe dieses „entweder oder“ nicht. Ebookreader sind eine wunderbare Ergänzung zu „normalen“ Büchern, kein Ersatz.

    • deMichl schreibt:

      Sehe ich eigentlich auch so. Denn auch wenn ich prinzipiell analoge Bücher bevorzuge komme ich nicht umhin, die Leute zu beneiden die mit ihren Kindln lässig noch in der vollgestopften U-Bahn einhändig lesen können. Hat alles Vor- und Nachteile.

  5. A aus T an der M schreibt:

    Da gebe ich Julie Recht: Ich hab eins… zwei… drei… vier Bücherregale in mein Zimmer gequetscht und werde den analogen Büchern immer treu bleiben – der Kindle ist trotzdem eine nette Ergänzung. Gerade für Bücher, die ich nur einmal lese oder für die frei erhältlichen Werke, die ich sonst am Rechner lesen (nicht so gemütlich) oder ausdrucken (nicht so umweltfreundlich) müsste. Ohne Zellstoff ginge es bei mir definitiv nicht, aber deswegen muss ich ja nicht die Elektronik verteufeln.

  6. NinaG schreibt:

    Ich kaufe immer noch primär „analoge“ Bücher, weil ich mehr Möglichkeiten der Verwertung habe: Ich kann sie behalten und in mein Bücherregal stellen.
    Ich kann sie leicht verschenken oder verleihen.
    Ich kann sie leicht verkaufen (dank Rebuy und Co mittlerweile selbst bei großen Büchermengen angenehm unaufwändig).
    Ich kann sie jederzeit an die Bücherei verschenken.

    Natürlich kaufe ich auch E-Books, aber das beschränkte sich bisher auf Lektüre die ich mal auf die Schnelle verschlingen wollte, ohne dass ich mir davon besondere Qualität versprach bzw. Bücher die ich unbedingt GENAU JETZT um 23:00 Uhr am Samstag abend, Feiertags, besitzen und lesen will. Wobei es mich bei letzterem dann immer wahnsinnig ärgerte, dass ich sie nun nur digital besitze und alle meine Nachfolgemöglichkeiten (siehe oben) wegfallen. Es kam also durchaus schon vor, dass ich mir dann doch noch das normale Buch nachkaufte oder aber, dass ich der spontanen Kauflust nicht nachgegeben habe, weil ich das Buch einfach wirklich besitzen wollte und mir das beim E-Book nicht möglich ist.

    PS: Bisher lese ich E-Books noch auf meinem alten iPad 2, was auf Dauer zu schwer zum Halten ist. Ich tendiere also stark dazu, vor meinem nächsten Urlaub einen federleichten, möglichst günstigen E-Reader zu kaufen. Mal schauen, was der Markt dann hergibt. Soll ja nix können, außer gut lesbar und leicht sein 😉

  7. MadKittyCat schreibt:

    Ich meide E-Books wie der Teufel das Weihwasser O_o Nicht weil ich den Fortschritt fürchte…aber ein Buch hat aus Papier zu sein!! Ich wills fühlen, riechen, Eselsohren reinmachen! …UND es ins Regal stellen :p

  8. Kim schreibt:

    Das stimmt! Aber praktisch sind sie wirklich!

  9. Harl schreibt:

    Ein Buch aus Papier in der Hand hat natürlich ein ganz anderes „Feeling“ also so ein Plastikteil, das ist keine Frage. Dennoch möchte ich meinen E-Book-Reader nicht mehr missen, einfach aus Platzgründen.
    Ich habe hier einen ganzen Raum voller Regale und Bücher und es ist einfach kein Platz mehr für noch mehr Lesestoff (und nein, ich will meine geliebten Bücher nicht einfach herzlos verkloppen!), also weiche ich hier doch desöfteren auf die digitale Variante aus. DRM-Gängelungen lassen sich ja durchaus nihilieren, von daher ist einfach nur das Feeling ein anderes.

    Davon abgesehen ist mir aufgefallen, dass bei vielen englischsprachigen Taschenbüchern (ich lese nicht soo viel auf Deutsch, lieber in der Originalsprache) die Qualität des Drucks mehr unter „ferner liefen“ läuft. Die E-Books sind auch nicht fehlerfrei, aber wenigstens hab ich keine Druckertinte an den Fingern, wenn ich mal ne Seite lese.

    Und als weitere Lanze für die Autoren: So ein E-Book veröffentlich sich wesentlich kostengünstiger als ein gedrucktes Buch. Von daher wird mein Erstlingswerk auch zuerst als E-Book erscheinen und danach, je nach Leserinteresse, auch gedruckt.

  10. Anonymous schreibt:

    Und es wird mit eReader sehr teuer wenn man eine Mücke erschlägt.

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