Theorie & Praxis

589_Theorie und Praxis
Mal wieder was Gamingthematisches – auch wenn das Spiel wahrscheinlich schon keinen mehr juckt:
Seit ziemlich genau einem Jahr spiele ich nun „Bloodborne“ (mit Ausnahme der 4 Monate in denen wir auf unseren kaputten Fernseher gewartet haben). Und nun nach vielen vielen zermürbenden aber motivierenden Schlachten, Siegen und Niederlagen, Wut- und Siegesgeschrei, zerrütteter Nerven, Enttäuschungen, Freudentaumel, Blut, Schweiß und Tränen trennt mich nur noch ein einziger Boss davon, das Spiel endlich abzuschließen und es (zumindest bis auf weiteres) wegpacken zu können (denn immerhin wollen noch 3 „Darksouls“ bezwungen werden.) Noch ein Boss und dann hab ich alles im Spiel gepackt (und mit alles meine ich das Hauptspiel und den DLC – nicht die drögen freiwilligen Dungeons mit ihren mehrmals stärker wiederkehrenden Bossen. Den Scheiß könnt ihr alleine machen).
Noch ein einziger verf….luchter Endgegner. Und der hat’s nochmal faustdick hinter den vergammelten Ohren. Meine Fresse!
Aber ich gebe nicht auf. Es kommt mir kein anderes Spiel in die Playse bevor ich den Penner nicht lang gemacht hab. Erstaunlich was die „Soulslikes“ für einen Ehrgeiz aus einem rauskitzeln…

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5 Antworten zu Theorie & Praxis

  1. Rainer schreibt:

    Gehrman, the first Hunter?

  2. MadKittyCat schreibt:

    Liebäugle ja auch immer wieder mit dieser Spielereihe… alleine wegen der Atmosphäre… aber wenn ich dann lese, wieviel Frust und Zeit an einem(!) Boss verlorengeht, bleib ich doch eher bei Witcher, Horizon und Co ^^;
    Trotzdem viel Erfolg!

    • deMichl schreibt:

      Kann ich gut nachvollziehen. Um „Demon-/Darksouls“ hab ich auch erst einen Bogen gemacht aus den von dir genannten Gründen.
      „Bloodborne“ hat mich dann einfach wegen seines abgefahrenen Stils gereizt und ich hab nur verschwommen wahrgenommen, dass das von den gleichen Entwicklern ist – und dementsprechend genau so hart. Aber dann hatte ich’s halt und hab mich durchgebissen ( 70,-€ will man ja auch nicht umsonst ausgegeben haben).
      Und ich muss sagen: Diese Speielerfahrung möchte ich nicht missen. Das ganze hat die perfekte Balance aus bockschwerem Gameplay, das aber nie (oder zumindest höchst selten) unfair ist. Jeder Tod motivierte mich zu ’nem erneuten Versuch um es besser zu machen, auch wenn ich grade zu anfang öfter mal gerne das Pad gegen die Wand geschmissen hätte … aber die Dinger sind teuer. Und jeder gekillte Boss nachdem er dich 100 mal niedergemacht hat (und manche musste ich wirklich so oft versuchen) erzeugt ein unfassbares Erfolgserlebnis …. nur um dann 3 Meter weiter wieder ungespitzt in den Boden gerammt zu werden. 😉
      Aber man will ja auch wissen, was da noch kommt. Und Bloodborne belohnte mich nach jedem erkämpften Meter Spiel entweder mit einer großartigen Umgebung oder einem wunderbar abgefuckten Gegnerdesign. (Bloodborne ist das erste Spiel zu dem ich ein Artbook gekauft habe). Da soll mal einer sagen die Grafik sei unwichtig!

      Fazit: Auch wenn ichs grade hasse, ich liebe es … und werde deswegen auch noch die Darksouls-Reihe anfangen – und dann wieder verzweifeln.

      • MadKittyCat schreibt:

        Hm… werd mir diesen Text später noch einmal zu Rockys „Eye of the Tiger“ durchlesen… vielleicht schaffst du es tatsächlich mich damit anzufixen XD

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