Iron Man 3

posterUnd schon wieder im Kino gewesen – diesmal in „Iron Man 3“. Ich habe versucht, meine Euphorie die noch vom bombastischen „StarTrek – Into Darkness“ von vor 3 Tagen übrig war etwas zu ignorieren, um nicht mit zu hohen Erwartungen in diesen Film zu gehen. Aber dennoch bin ich leider mehr oder weniger unzufrieden aus dem Kino gekommen.

Was ist denn bitte mit all den dritten Teilen los? „Spiderman 3“: Heillos überfrachtet! „Fluch der Karibik 3“: Viel zu wirr. „X-Men 3“: Nett aber flach. „The Dark Knight rises“: Langatmig und schnarchig. Und Matrix 3 hat es sogar geschafft, dass der großartige erste Teil im Nachhinein irgendwie schlechter dasteht. Wenn ich noch weiter zurückgehe fallen mir bestimmt noch ein paar missglückte dritte Teile ein wie zB. „Cube Zero“, „Terminator 3“ oder „Shrek der Dritte“. Irgendwie schaffen es die Macher oft nicht so recht, ihre ja selbstverständlich schon immer als Trilogie geplante Filmreihe zu einem befriedigenden Abschluss zu bringen. Und in meinen Augen verhält es sich mit „Iron Man 3“ genauso, auch wenn es sich genaugenommen schon um den 4. Teil der Reihe handelt, denn die Handlung nimmt mitunter Bezug auf die Ereignisse in „The Avengers“.

Der Fairness halber muss ich einräumen, dass der Film an sich nicht wirklich schlecht ist. Ich hatte mich eigentlich nicht gelangeweilt, aber „nicht gelangweilt“ und „gut unterhalten“ sind eben doch nochmal zwei paar Schuhe.
15Als überraschend toll empfand ich allerdings den neuen Bösewicht „The Mandarin“. Dieses ganze Terrorismus-Getue um ihn herum empfand ich zunächst als furchtbar öde. Um so erfrischender dann sein „wahres Ich“. Damit hätte ich tatsächlich nicht gerechnet und Ben Kingsley spielt ihn absolut großartig.

Meiner Meinung nach hat „Iron Man 3“ das gleiche Problem, an dem auch schon „The Dark Knight rises“ eingegangen ist. Die Macher möchten den Menschen hinter dem Heldenkostüm zeigen, seine Ängste, seine Probleme, seine Schwächen und wie er sich diesen letztendlich stellt. Soweit so gut. Ein bißchen mehr Charaktertiefe kann nie schaden. Was aber „IM3“ wie damals schon „tDKr“ tut ist, dem Helden, in diesem Fall Tony Stark, erst mal für eine ganze Weile den Anzug – und damit seine gesamten Superkräfte wegzunehmen. Klar möchte man zeigen, wie Stark dann erstmal versuchen muss, ohne seinen Anzug klarzukommen. Aber wie schon in „tDKr“ dauert es auch hier einfach viiieeel zu lange, bis Stark wieder zu seiner alten Form als IronMan zurückfindet und der Zuschauer endlich etwas IronMan-Action geboten bekommt. Versteht mich nicht falsch: Ich muss nicht 2 Stunden lang nur Explosionen auf der Leinwand haben. Aber wenn ich mir einen 9Superheldenfilm anschaue, dann will ich verdammt nochmal einen Superhelden sehen. Und in „IM3“ dauert es, von der Anfangssequenz abgesehen, stolze 1,5 Stunden (!) bis wir IronMan wieder in Hochform erleben dürfen. Und das ging mir dann einfach zu lange.
Auch ist Tony Stark, der von Robert Downey Jr. natürlich wieder sympathisch chaotisch verkörpert wird, irgendwie nicht der richtige Charakter, den man sich stundenlang ohne seine Superkräfte ansehen möchte. Klar sind seine Sprüche lustig und alles, aber letztendlich ist er doch ein sehr stereotyper Charakter, der, trotz der Ängste die er in diesem Teil zu bewältigen hat, nicht wirklich genug Tiefe zu bieten hat um längerfristig zu fesseln.

Es gibt noch mehr Punkte, die mich gestört haben. Diese gehen aber ins Spoilerterretorium. Also ab hier vorerst:

SPOILERALARM!!!

Was mich irgendwie gestört hat ist seltsamerweise das, was ich besonders in Teil 1 noch am geilsten fand, nämlich den IronMan-Anzug. Zu Beginn sehen wir Tony, der, um sich beschäftigt zu halten, insgesamt schon den 42. IronMan-Anzug baut. Dieser hat, wie sollte es auch anders sein, diverse neue Features. Eines davon ist, dass nun die verschiedenen Teile des Anzuges auf Zuruf zu ihm herbeifliegen können und sich im Flug an seinen Körper basteln. Na ja von mir aus, auch wenn ich den Anzug durch die verschiedenen Einzelteile als sehr klapprig und instabil empfand. Das An-und Ausziehen des Anzugs wurde in den vergangenen Filmen sowieso immer spektaulärer, auch wenn es langsam selbst für IronMan-Verhältnisse sehr unwahrscheinlich wird. Aber gut.
5Was mich viel mehr stört ist das andere neue Feature des Anzugs: Dieser kann sich nämlich mittlerweile selbstständig bzw. ferngesteuert bewegen und agieren – und das in gleicher Effizienz als steckte Stark selbst im Anzug. Dieses Fernsteuern-Feature wird letztendlich natürlich auch im Kampf eingesetzt, was man an der IronMan-Armee, die im Trailer des Films schon zu sehen war, erahnen konnte. Und das ist der Punkt der mich stört. Wenn alle ferngesteuerten Anzüge ebensogut kämpfen können wie der original Stark mit Anzug, wozu braucht man ihn dann noch? Letztendlich ist der echte IronMan der an der Seite seiner ferngesteuerten Armee von Anzügen kämpft nur noch einer von vielen und wird dadurch leider sehr beliebig. Das was IronMan und seinen Kampfstil ausgemacht hat wird total verwässert. Da wäre weniger tatsächlich wieder etwas mehr gewesen. Dazu kommt noch, dass ich es irgendwie als feige empfand, wenn der Held sich nicht mehr selbst in die Schlacht begibt sondern quasi eine Drone losschickt.

Was mir leider auch so gar nicht gefallen hat ist das Ende. Kurze Zusammenfassung: Der eigentliche Bösewicht und dessen Armee sind Menschen, die durch ein missglücktes genetisches Regenerationsverfahren zu unverwundbaren Feuer-Lava-was-weiß-ich-was-Meschen wurden. (Auch das reichlich abgefahren, aber das ist immerhin ein Film aus dem Marvel-Universum. Da kommt sowas schon mal vor.) Gegen Ende des Films wird Starks große Liebe Pepper Potts entführt und gewaltsam diesem Verfahren ausgesetzt, was sie letztendlich ebenfalls unsterblich aber eben auch feurig macht. Tony verspricht ihr, er werde ein Heilmittel finden, denn immerhin ist er ja genial und alles. Dass ihm das tatsächlich gelingt wird im abschließenden Monolog so nebenbei erwähnt. Was mich dabei aber stört ist, dass er quasi „weil er grade dabei war“ auch gleich mal so eben schnell ein Heilmittel für seine Granatsplitter in der Brust entdeckt und sich den leuchtenden Magneten aus der Brust schraubt. Das große Manko von IronMan, der technische hochgerüstete Mann, den nur die Technik am Leben erhalten kann, dieses zentrale Dilemma wird ganz am Schluss mal eben in einem Nebensatz beseitigt. Irgendwie fand ich das sehr lahm.
Und zu guter Letzt endet Starks Schluss-Monolog mit den Worten: „Auch wenn man mir meine technischen Spielzeuge wegnimmt – Ich bin und bleibe IronMan.“ Und da dachte ich nur: “ Nein, verdammt, bist du nicht! Ohne den Anzug bist du zwar noch ein reicher, genialer Frauenheld, aber eben nicht mehr IronMan.“ Jeder zweite Superhelden-Film endet ja mit so einem Satz wie: „Ich bin Spiderman!“ Aber in diesem Fall empfand ich es schlicht als gelogen!

Spoileralarm Ende

11Ok, genug gejammert. Wenn ich das obige jetzt so lese klingt das irgendwie alles nach einem echten Scheißfilm. Ist aber nicht so. Es scheint mir nur grade so, dass das was ich schlecht fand mir mehr im Gedächtnis geblieben ist als das was gut war. Mag auch dran liegen, dass das was gut war, das ist, was in den letzten beiden „IronMans“ schon gut war und deshalb nix wirklich neues mehr ist. Wie schon erwähnt, der Film ist nicht schlecht. Aber es ist und bleibt wieder einmal einer der Filme, der die hohen Erwartungen nicht erfüllen kann und vor allem die Trilogie (so es denn eine hätte werden sollen) nicht befriedigend abschließen kann. Dennoch würde ich schon empfehlen sich „IronMan 3“ mal anzuschauen.Daumen_Gut Man wird durchaus 2,5 Stunden gut unterhalten. Man darf lediglich mal wieder nicht das große bombastische Finale einer Filmreihe erwarten.

Alle verwendeten Screenshots entstammen der offiziellen Website zum Film.
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6 Antworten zu Iron Man 3

  1. Pinhead230280 schreibt:

    Komme auch gerade aus dem Kino und muss sagen, dass ich viele Dinge, die du kritisierst gut fand. Mir waren es im zweiten Teil viel zu viele Roboter. Da fand ich die Szenen in denen Stark und Rhodes ohne ihre Anzüge unterwegs waren sehr unterhaltsam. Erinnerte ein wenig an die gute alten Lethal Weapon Filme. Das Finale fand ich auch eher dürftig aber alles in allem war es ein gelungener dritter Teil, der viel besser als der zweite ist.

  2. Alex schreibt:

    Wunderbare Kritik, gerade weil ich da selbst einiges auch etwas anders sehe, deine Standpunkte aber gut nachvollziehen kann 🙂

    Wie du selbst sagst, es ist eigentlich der vierte Film. Und man kann kaum bestreiten, dass Avengers Tonys ganz großer Film war. Allein deswegen war ich froh, dass IM3 nach einem soliden Auftakt erstmal einen Gang runterschaltet und Robert Downey Jr. nochmal Gelegenheit hat, zu zeigen, was Tony eigentlich ausmacht. Der Part ohne Anzug war zwar lang, aber auch im Nachhinein hat er mir sehr gefallen, da er viel Origin-Charme des ersten Teils hatte, und man auch als Zuschauer nochmal überlegen konnte, was IronMan für einen selbst ausmachte.

    Über den Mandarin muss man nichts sagen, eine der besten Zuschauertäuschungen (besonders durch die Trailer) seit langem. Aber vor allem hat IM3 so, für mich, den besten Gegenspieler aller drei FIlme. Nichts gegen Jeff Bridges, toller Mann, auch Mikey Rourke hat tolle Arbeit geleistet, aber so richtig packend kamen sie nicht daher, vor allem da beide auch „nur“ irgendwie einen Anzug hatten. Da bricht der dritte Film zum Glück mit dem Gesetz der Serie und bringt deutlich mehr, auch wenn Killian alleine auch wieder n eher mittelmäßiger Antagonist ist.

    Beim Endkampf muss ich teils zustimmen. Wenn ich mich allerdings halbwegs richtig erinnere, war die Eigenständigkeit der Anzüge auch in der Vorlage später ein stärkeres Thema. Allerdings nimmt das wirklich viel vom eigentlichen Reiz. Ich hoffe daher sehr, für eine Fortsetzung, schalten sie hier wieder etwas mehr zurück.

    Spoileralarm!!!

    Die Heilung von Pepper und das entfernen der Splitter war wirklich sehr fix. Aber für mich passte es auch irgendwie zu Tony Stark. Er ist ein Genie, und wer mal eben in IM2 ein ganz neues Element entwickelt… hey, der hat mit sowas doch kein Problem.
    Und der leidige Splitter…. eigentlich war schon bei IM1 die Frage, warum er sich den zu Hause nicht ordentlich entfernen lässt. Spätestens in IM2, wo Warmachine ins Spiel kommt, war der Splitter nicht mehr wirklich relevant, da es offenbar reicht wenn man sich von irgendwo einen kleinen ARK-Reaktor für den Anzug besorgt.

    Daher war dieser Schritt meiner Meinung nach Überfällig. Jetzt in IM3 steht er wenigstens im Kontext dazu, dass Tony seine ganze Rolle nochmal überdenkt und sich fragt, was ihn ausmacht.
    Neben viel Zeit mit Pepper wird er sich nach dem Abspann sowieso garantiert!!! einen neuen Anzug basteln, aber wohl nur einen einzigen, der so ziemlich sein Meisterstück darstellt und auf jeden unnötigen Schnickschnack verzichtet. Wenn nicht in IM4, wird das ja sowieso für Avengers 2 nötig sein.

    Spoileralarm Ende

    Es war insgesamt einiges over the top, aber für einen Tony Stark habe ich auch irgendwas in der Art erwartet 😉
    Angeblich soll Joss Whedon ja begeistert gewesen sein, hat aber gleichzeitig geflucht und gedonnert, wie er von da aus nun zu Avengers 2 kommen soll, bzw. nochmal ne Schippe drauflegen soll.

  3. Leander schreibt:

    Nach der Filmkritik spare ich meine auf meinem Blog 😀

    Auch wenn ich IM3 gerne gesehen habe, und es gerade gut fand das sie mal einen Moment mehr Tony gezeigt haben, und auch mal auf das Trauma „Ich opfere mich selbst“ mal zur Abwechslung eingehen und auch die Seele des Superhelden beschreiben fand ich einiges auch „Over the Top“. Aber anders als bei Batman-TDKR – finde ich haben sie hier den Helden wesentlich logischer weiterentwickelt.

    Neben etwas komischen Albernheiten, die auch einfach zu viel waren, wie Anzüge die wie Feuerwerkskörper verpuffen, nachdem sie zuvor in schrecklichen Feuerbällen explodierten, fand ich alles recht stimmig für das Marveluniversum. (Auch wenn ich auf die eine Feuerspuckszene hätte verzichten können)

    Mir hat der Film Laune gemacht. Ich sehe ihn auch nicht als Finale der Reihe, und ich finde er hat vieles wesentlich besser gemacht als Batman, bei dem ich nur noch wütend war als ich aus dem Kino gekommen bin. Aber dritte Teile sind immer gefährlich, da gebe ich dir recht 😉

    Freue mich auf deinen nächsten Kinobesuch

  4. Marco schreibt:

    Ich habe mir den Film letzte Woche angesehen.
    Genau wie du bin ich auch mit diesem leicht irritierten Gefühl aus dem Kino gekommen. Klar, es gab tolle Action, witzige Sprüche und diesmal sogar einen Gegner, der wirklich ebenbürtig war. Alles in allem eine gute Unterhaltung

    Dass Tony Stark eine Sinnkrise hatte und passenderweise auch noch ohne seinen Anzug auskommen musste, war eigentlich auch noch ganz geschickt gemacht. Und vor allem die Interaktion mit dem Jungen fand ich gut.

    Was mich dann gestört hat, war tatsächlich vor allem das Ende.
    Diese vielen Iron-Man-Anzüge, die selbsttätig flogen und angriffen – und nebenbei viel effektiver waren als Tony Stark in all seinen Kämpfen zuvor.
    Sein bester Kumpel wacht aus dem Koma auf (und sieht sofort seine Lieblings-Soap).
    Dieses Mal-eben-Penny-retten, woran das Wissenschaftlerteam schon seit Jahren arbeitete und gescheitert war.
    Und dann auch noch die Granatsplitter entfernen und das Gerät ausbauen lassen – das, was in den vorherigen Filmen angeblich nicht möglich war.
    Dass vor allem die beiden letzten Punkte von Tony Stark so als eine Art Epilog erzählt wurden, erweckten in mir den Eindruck, dass sie damit die Iron Man-Reihe beenden wollen.

    Und wie du schon so richtig sagst, er ist damit nicht mehr Iron Man, sondern nur noch ein reicher, mittlerweile geerdeter Playboy. Und ich weiß nicht, ob die Ankündigung, er komme wieder, eine frohe Botschaft oder eher eine Drohung sein soll…

  5. Pjod schreibt:

    Ich möchte zu einigen Punkten deiner Kritik etwas beitragen:

    Die ganzen leeren IM-Anzüge sind nicht besser als einer mit Tony Stark innen drin. Das wird insofern deutlich, als dass zum einen die Teile „geradlinige“ und in meinen Augen auch „langsame“ Anflüge auf die Feuertypen durchführen um sie zu beschäftigen (sieht man so mal in einer Szene im Hintergrund). Also kein Vergleich zum Original!

    Massiv gestört hat mich auch die Operation seiner Granatsplitter wegen. Wenn ich mich nicht recht täusche meinte er doch mal in Teil 1 oder 2, dass die doch SO nah an seinem Herzen sind etc. bla. Also da war ich schon einigermaßen enttäuscht.

    Die ganzen Feuer-Typen waren doch eigentlich nur Beiwerk. Wurde irgendwann im Film mal gesagt, dass sie unsterblich wären? Ich glaube nicht. Die Lösung für das Problem, welches die Wissenschaftlerin mit dem Mittel hatte, hat ihr Stark doch schon 1999 fast komplett auf eine Visitenkarte geschrieben. Von daher ist es nicht verwunderlich, dass er die Verfehlungen von AIM fix ausmerzen konnte.

    Dass die gesamte Reihe damit ihr Ende finden sollte, daran glaube ich nicht. Nicht umsonst schleppt er seinen Hilfsroboter am Schluss auf dem Hänger weg. Der störendste Faktor in meinen Augen ist eben die Entfernung seines Reaktors. OHNE den fehlt das markanteste Teil an ihm und Iron Man.

  6. Karo schreibt:

    Mir hat der Film sehr gut gefallen, in ungefähr so wie Alex es beschreibt.
    Allerdings habe ich dass Gefühl, dass alle übersehen haben, dass sich die Heilung von Pepper ja schon lange vorher andeutet – mit dem Stückchen Pappe, das er (mit einigen Formeln auf der Rückseite) vor Jahren bei Maya Hansen (der Biologin) zurückließ. Sie konnte das Problem des Explodierens nicht endgültig lösen, Tony Stark dann wohl doch. Sie fragt ihn ja auch während seiner Gefangennahme danach.

    Ansonsten finde ich Deine Filmkritiken immer sehr gelungen und unterhaltsam. Danke!

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